30 Januar 2012

Ende einer Ehe: BMW Motorrad und David Robb trennen sich nach zwei Jahrzehnten

Eine überaus erfolgreiche Ära geht zu Ende. BMW Motorrad wird heute im Laufe des Tages die Trennung von Chef-Designer David Robb bekannt geben. 

Robb

Der Amerikaner Robb war 1993 bei den Münchenern ins Design-Team eingestiegen; unter seiner Leitung hat sich die Aussenwahrnehmung  des damals bis ins Mark biederen Herstellers völlig verändert. 

Robbs Einfluß und Zeichenfeder machte aus dem Produzenten von altfränkischen Gummikühen eine Marke, die für elegante Sportmotorrädern wie der S 1000 RR oder den Megatourer K 1600 steht.

BMW hat das Ausscheiden von Robb am Wochenende bestätigt. Der Nachfolger soll noch heute bekannt gegeben werden. Die wahrscheinlichen Option: eine Lösung aus dem hauseigenen Designzentrum oder ein  Import aus Italien.

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25 Januar 2012

KTM will mit 200 Kubik den Zukunftmarkt Indien erobern

Wer Europa mit unter 1,0 Mio. verkaufter Einheiten für einen großen Motorradmarkt hält, war noch nie in Indien: Auf dem Subkontinent wurden im Jahr 2011 rund 12 Mio. in 2011 Mopeds, Roller und Motorrädern verkauft. Und der Markt wächst: Für 2012 wird ein weiteres Wachstum von 15% erwartet.

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Kein Wunder also, dass auch europäische Hersteller auf das El Dorado schielen. Aktueller Kandidat: KTM.

Zusammen mit dem indischen Partner und Anteilsgaber an Mattighofen, dem zweitgrößten indischen Hersteller Bajaj, wurde gestern in New Dehli von KTM-CEO Stefan Pierer und Bajaj-CEO Rajiv Bajaj gemeinsam die KTM Duke 200 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit diesem Motorrad steigt KTM mit Bajaj erstmals in den indischen Markt ein und erwartet einen Absatz von rund 20.000 Stück. "In einem ersten Schritt werden 34 Flagshipstores künftig KTM exklusiv anbieten. Sechs weitere sollen in 2012 eröffnet werden. Mit zusätzlich weiteren 40 Servicepartnern soll KTM als Premiumanbieter im indischen Markt verankert werden", skizziert CEO Stefan Pierer den Plan zum Markteintritt.

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Die Duke 200 entstand als logische Weiterentwicklung der neuen kleinen Duke-Plattform, auf der auch die erfolgreiche Duke 125 aufgesetzt wurde. Basis ist der flüssigkeitsgekühlte 1-Zylinder-4-Takt-Motor, der bei der KTM-weltweit angebotenen 200er Duke auf 200 Kubik aufgebohrt wurde.

Jetzt fehlt nur noch China.

16 Januar 2012

Zahlen 2010: BMW wächst und wächst ....

Mit 104.286 (Vj.: 98.047 Eh) verkauften Motorrädern lieferte BMW Motorrad im Jahr 2011 mehr Motorräder aus als je zuvor in seiner knapp 90‑jährigen Geschichte. Das entspricht einem Plus von 6,4% gegenüber dem Vorjahresergebnis. Zwölf Monate in Folge konnten 2011 mehr Motorräder verkauft werden als im Jahr 2010.

Das Absatzergebnis 2011 liegt damit deutlich über der bisherigen Bestmarke aus dem Jahr 2007 (102.467 Eh).


Starkes Wachstum in Deutschland, Frankreich und Übersee.

Erneut größter Einzelmarkt und zugleich der Markt mit dem stärksten Absatzzuwachs war Deutschland. Mit 20.002 Fahrzeugen wurden 2.846 Motorräder oder 16,6 % mehr verkauft als 2010. BMW Motorrad behauptet damit die Marktführerschaft im Segment über 500 cm3. Der Marktanteil bei den Neuzulassungen konnte um 1,7 % auf 24,9 % ausgebaut werden. Jedes vierte neu zugelassene Motorrad über 500 cm3 in Deutschland kam somit aus dem BMW Motorrad Werk in Berlin.

Wie im Vorjahr war Italien der zweitstärkste Einzelmarkt. Hier wurden 13.600 Motorräder (VJ.: 14.234 Eh / - 4,5 %) verkauft. Im insgesamt rückläufigen italienischen Motorradmarkt verkaufte BMW Motorrad zwar 634 Fahrzeuge weniger, konnte aber seine Marktposition deutlich ausbauen und die Volumenführerschaft übernehmen. Der Marktanteil von BMW Motorrad im Segment über 500 cm3 stieg auf 19,9 % (Vj.: 18,4 %).

In der Reihenfolge der größten Absatzmärkte folgen USA (10.203 Eh / +7,4%) und Frankreich (9.850 Eh / +15,0 %).

Nach Deutschland konnte in Brasilien die stärkste Absatzsteigerung erzielt werden (5.442 Eh / +55,2 %). Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich dieser Markt zu einem der großen Absatzmärkte für BMW Motorrad. Um der wachsenden Bedeutung des Marktes gerecht zu werden, produziert BMW Motorrad inzwischen die G 650 GS, die F 800 R und die F 800 GS im brasilianischen Manaus für den lokalen Markt.

Insgesamt sehr positiv entwickelten sich für BMW Motorrad nahezu alle weiteren lateinamerikanischen Märkte sowie Osteuropa und Asien.

R 1200 GS weiterhin erfolgreichstes BMW Motorrad.

Insgesamt erfolgreichstes Modell war 2011 erneut die große Reiseenduro BMW R 1200 GS mit 18.413 verkauften Einheiten (Vj.: 18.768 Eh) gefolgt von ihrem Schwestermodell, der R 1200 GS Adventure, mit 10.453 Einheiten (Vj.: 11.648 Eh).

Die Mittelklasse-Enduro F 800 GS kommt mit 9.829 Einheiten auf den dritten Rang, dicht gefolgt vom Touren-Klassiker BMW R 1200 RT (9.540 Eh) und dem Supersportler S 1000 RR (9.044 Eh). Die im Frühjahr 2011 eingeführten Supertourer K 1600 fanden weltweit 8.019 Kunden. Hervorragende Absatzzahlen erzielten daneben die Roadster F 800 R (7.986 Eh) und R 1200 R (7.310 Eh) sowie die F 650 GS (6.145 Eh).

BMW Motorrad Ausblick 2012.

Mit der neuen G 650 GS Sertao, der überarbeiteten S 1000 RR, dem Boxer-Sondermodell R 1200 GS Rallye und Sondermodellen der K 1300 R und K 1300 S hat BMW Motorrad sein umfangreiches Produktportfolio für die Motorrad-Saison 2012 erneut gestärkt. Darüber hinaus gehen von Frühjahr an die ersten BMW Maxi-Scooter C 600 Sport und C 650 GT an den Start. Mit den Scootern erweitert BMW Motorrad sein Geschäftsfeld um die Facette der Urban Mobility.

Husqvarna Motorcycles braucht neue Märkte.

Das für die Marke Husqvarna Motorcycles relevante Hubraum-Segment 51 bis 750 cm3 war im Jahr 2011 erneut stark rückläufig. Husqvarna Motorcycles lieferte in diesem schwierigen Marktumfeld 9.286 Motorräder (Vj.: 12.066 Eh / -23,0 %) an seine Handelsorganisation aus. Auf Grund der in 2011 eingeleiteten Strukturmaßnahmen der weltweiten Vertriebsorganisation von Husqvarna übersteigt der tatsächliche Retail der zurückliegenden Saison die Werksauslieferungen jedoch deutlich. Insgesamt wurden weltweit 11.243 Husqvarnas an Kunden übergeben.

Mit sehr positiver Medienresonanz wurden die neuen Husqvarna 2-Zylinder Straßenmodelle NUDA 900 und NUDA 900R im Herbst 2011 vorgestellt. Sie stellen einen Meilenstein in der Firmengeschichte von Husqvarna dar. Es sind die ersten völlig neuen in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad entwickelten Motorräder und gleichzeitig das Comeback der Marke Husqvarna auf dem Markt für Strassenmotorräder.

Die Markteinführung begann im Dezember 2011. Bereits 605 Fahrzeuge wurden bis Ende 2011 ausgeliefert. Husqvarna rechnet für die diesjährige Motorrad-Saison mit einem spürbaren Wachstum.

11 Januar 2012

R.I.P. Armin G.

Er fing an mit einer gebrauchten Kreidler Florett. Dann kamen andere wichtigere Interessen, wie Politik und Dope, über Armins Leben.

Die führten ihn nach Berlin und in mein Leben, wo wie beide in der gleichen WG und in der Hausbesetzerszene landeten. Ende der 70er Jahre, eine geile Zeit.

Und zu allem Überfluß hatten wir ein Moppet, meine XT 500. Meine XT, die war damals so wertvoll wie unsere Freundinnen, und beides verlieh man nicht.

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Mit einer klitzekleinen Ausnahme: Armin durfte meine XT fahren, als Einziger. Wir hatten viel Spaß zusammen, mit dem Hausbesetzen, mit den Frauen, mit der XT.

Von Berlin sind wir nach Indonesien gegangen; ich bin nach eineinhalb Jahren nach Deutschland zurück gekommen, Armin ist in Indonesien geblieben. Fast 30 Jahre.

Eine XT hat er nie besessen, aber er ist auf Kawasaki und Suzuki umgestiegen, auf eine Zephyr ZR750, eine Z200 und eine GSX. Und natürlich auf die Bebeks, die kleinen Flitzer für den Stadtverkehr in Yogjakarta.

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Armins Herz hing an Ira, seiner javanischen Frau, aber seine Werkstatt war auch nie leer. Es gab ja noch den 1970er Toyota Landcruiser, an dem seit 1985 immer was kaputt war. Zu Basteln - und zu rauchen - gab es also immer was.

Unser Kontakt war sporadisch, aber was sagt das schon? Wenn man auftauchte, lag immer ein Helm bereit.

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Unsere Tour durch Java rüber nach Flores haben wir nicht mehr zusammen geschafft. Denn Armin ist jetzt völlig überraschend in seinem und Iras Haus in Yogjakarta gestorben. Er wurde in Indonesien beerdigt.

Was bleibt? Meine Trauer. Und Armins Website http://tiny.cc/rip-armin , die uns bei Touren durch Indonesien aufs Beste mit Tipps versorgt.

Ride on, du alter Anarchist.


















03 Januar 2012

Motorrad-Tuner Shinya Kimura: Insekten auf Speed - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto

Insekten auf Speed

03.01.2012

Motorrad-Tuner Shinya Kimura

Von Jochen Vorfelder

Jochen Vorfelder

Wer ein Custom-Motorrad von Shinya Kimura kaufen will, braucht 100.000 Dollar und eine Engelsgeduld. In genial irrer Detailarbeit verwandelt der gelernte Insektenforscher alte Motorräder in komplexe Kunstwerke. Ob und wann die Maschinen fertig werden, ist reine Glückssache.

Die Hauptstraße von Azusa ist eine öde Meile in einem dieser charakterlosen, austauschbaren Vororte von Los Angeles. Supermärkte, Drive-Ins und unzählige Gebrauchtwagenhändler wechseln sich in einer schier endlosen, heruntergekommenen Ladenzeile ab. Auch Chabott Engineering fügt sich ein in dieses Bild. Ein verrostetes Rolltor hängt schief in der Führung; an der Dachrinne und der Eingangstür zum Büro blättert der Lack ab.

"Schön, dass Sie uns gefunden haben", sagt Shinya Kimura, der Besitzer von Chabott, und gibt mir die Hand. Das ist die erste Überraschung: Kimuras Händedruck ist weich und sanft, nur angedeutet wie die knappe Verbeugung. Seine Unterarme sind nicht tätowiert - Kimura ist keiner der amerikanischen Motorraddesigner-Machos, kein Jesse James, kein Möchtegern-Star, der gerne mit einem gepiercten Porno-Model auf dem Schoß Hof hält.

Der Weg in die Garage, in der Kimura seit fünf Jahren Motorräder zu seltenen und seltsamen Skulpturen umbaut, ist beschwerlich. Es ist der Weg durch einen Schrottplatz. Von fast jedem Dollar, den er mit seinen spektakulären Umbauten verdient, kauft er gestrandete Wracks: alte Harley-Davidsons und Indians, bevorzugt aus den vierziger Jahren. Englische Triumphs aus den Sechzigern, japanische Einzylinder aus den Siebzigern. "Ich bin wohl ein hemmungsloser Sammler, das ist eine meiner Leidenschaften," sagt der Japaner und schaut dabei, als wolle er sich dafür entschuldigen.

Über Insekten zum Motorrad

Alte Harleys hatten es Kimura schon zu Hause im japanischen Aichi angetan. Doch sein erstes Motorrad, das er im Alter von 15 Jahren umbaute, war eine kleine Zweitakter-Suzuki mit 50 Kubik. Die über 300 Harleys, die er später für seine frühere Firma Zero Engineering mit einem Team von sechs Mechanikern zusammenbaute, begründeten einen Ruf, der ihn weit über die japanische Szene hinaus bekannt machte. "Es hat mich irgendwann müde gemacht, immer das gleiche Motorrad zu bauen. Ich wollte neue Inspiration, deshalb bin ich in die Vereinigten Staaten gegangen."

"Von Beruf bin ich eigentlich Insektenforscher. Ich habe Entomologie studiert," sagt Kimura. Er stammt aus einer traditionellen japanischen Familie, sein Vater war Dichter, seine Mutter Malerin. Aufgewachsen ist Kimura bei seinem Großvater. "Wir standen uns sehr nahe, bis er starb, als ich zehn Jahre alt war." Sein Großvater war einer der ersten Japaner, der eine amerikanische Indian besaß.

Kimuras Werkstatt ist ein Sammelsurium aus Motorrad-Baustellen. Es gibt nur wenige straßenfertige Maschinen, an den meisten schraubt und baut Kimura von Zeit zu Zeit herum. Eine Indian von 1920 ist einige der wenigen fahrbereiten Exemplare. Eine gedrechselte Holzkiste ersetzt die Satteltaschen; ansonsten ist der Oldtimer fast originalgetreu. Kimura hat die Indian 2010 bei einem 3000-Meilen-Rennen quer durch die Staaten gefahren: "Mein Großvater wäre stolz gewesen," sagt er leise.

Das Problem der Vollendung

In seiner Werkstatt in Azusa arbeitet Kimura in seinem eigenen Takt, in seiner eigenen Ordnung. Geregelte Arbeitszeiten kennt er nicht, oft schläft er auf einer Empore über den Werkbänken. Er besitzt moderne Werkzeugmaschinen, aber arbeitet lieber mit altem Gerät. Teile für Verkleidungen und Aluminiumtanks treibt er mit dem Hammer aus 4 Millimeter dicken Platten. Wenn ein Werkzeug nicht gebraucht wird, kommt es sofort zurück an seinen angestammten Platz. Sein Reich ist übervoll, überall liegen Bauteile, aber Kimura hat offensichtlich ein fotografisches Gedächtnis. Chaos ist Chabott nur für Besucher und seine Kunden, die er sich sorgsam aussucht.

Motorräder baut Kimura nur noch so, wie es ihm gefällt, und für Käufer, mit denen er auf einer Wellenlänge schwingt. "Ich habe keine fertige Idee oder eine Zeichnung, wenn ich mit einem Motorrad anfange. Wenn ich von Anfang an wüsste, was es am Ende gibt, wäre das langweilig." Kimura spricht, so gut es in seinem gebrochenen Englisch geht, lange mit einem Auftraggeber. "Nicht über Motorräder, sondern über ihn. Über Essen, über Musik, über sein Leben. Ich muss sie verstehen, und sie müssen mir vertrauen." Einen Zeitpunkt, an dem der Umbau fertig sein wird, nennt Kimura nie. Er gibt Motorräder nur weg, wenn das Werk seinem Empfinden nach vollendet ist.

Das Problem des Käufers: Seine Umbauten sind eigentlich nie fertig. Die MV Agusta 750 S America, die mitten in der Werkstatt steht, hat er für einen japanischen Sänger gebaut, der schon zwei andere Maschinen von ihm gekauft hat. Kimura hat noch ein Problem mit dem polierten Aluminium-Teil, das hinter dem Vergasern den Rahmen verdeckt. Er hat es schon drei Mal in Handarbeit angefertigt, aber ist mit dem Resultat bisher nicht zufrieden. Er unterbricht unser Gespräch und wechselt in aller Seelenruhe das Blech, ganz so, als säße er in einem Elfenbeinturm beim wissenschaftlichen akkuraten Aufspießen von Insekten.

Kimuras Kreationen tragen Namen wie Dorn oder Silberwespe und stehen ganz in der Tradition der japanischen Wabi-Sabi-Ästhetik - nicht die offenkundige Schönheit ist das Erstrebenswerte, nicht der unmittelbare Glanz der Sonne, sondern der gebrochene des Mondes. Kimura beschreibt das ähnlich: "Insekten sind nicht für alle Menschen schöne Tiere. Mir gefallen sie, mir machen sie Spaß."

Zwei Motorräder pro Jahr

Zum Spaß lässt Kimura die Flash laufen, eine Ducati mit 750 Kubik-Königswellen-Motor von 1974. Er hat sieben Monate daran gebaut. Der Motor brüllt und rüttelt am Ständer, Kimura strahlt über beide Ohren. Auch mit abgestelltem Motor wirkt das Fahrzeug noch schnell, massiv, und eigen. Am Motor hat Kimura nichts verändert, ihn nur sorgfältig überholt. Seine Kunst liegt in den Details, den handgedrehten Schrauben, den gepunzten Blechen und luftigen Armaturenhalterungen, die den alten L-Twin selbst im Stand fliegen lassen wie eine Libelle. "Es war schön, die Maschine zu bauen", sagt Kimura.

Sammler bezahlen für Maschinen aus dem Hause Chabott Engineering zwischen 75.000 und 100.000 Dollar. Kimura sagt, dass er zwei Motorräder pro Jahr fertig stellen muss, um zu leben. In seiner Werkstatt, in seiner Welt.

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