Posts mit dem Label Unfälle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Unfälle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

03 September 2009

RIP: Jake Brockman auf der Isle of Man tödlich verunglückt


Jake Brockman, der erste Keyboarder der englischen Band Echo and the Bunnymen, starb vorgestern bei einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Isle of Man.

Brockman war mit zwei Freunden auf seiner alten BSA M21 zu Besuch beim Manx TT und cruiste mit normaler Geschwindigkeit den Rundkurs, als ein Campervan ohne Stop aus einer Seitenstraße fuhr. Brockman war nach dem Zusammenprall sofort tot.

Brockman, der viele Songs der Bunnymen verfasst hat, hat auch als Ton-Ingenieur bei BBC Bristol gearbeitet. RIP.

Hier ein älterer Track von Echo and the Bunnymen - "Nothing lasts forever".



Foto von Jake Brockman von der offiziellen Website www.bunnymen.com (c) Echo & Bunnymen

29 Juli 2009

Rennunfall UK: Josh Brookes als menschliches Torpedo

An einem schönen Wochenende in Mallory Park .. Ohne Worte ...

21 Juli 2009

Rennunfall: Henry Surtees tödlich verunglückt

Der 18jährige Henry Surtees ist am Wochenende im britischen Brands Hatch nach einem Unfall während eines F2-Rennens verstorben.

Surtees war der Sohn des erfolgreichen Motorrad- und Automobilrennfahrers John Surtees, der 1956 sowohl die 500-Kubik-Weltmeisterschaft auf zwei Rädern (MV Agusta) und 1964 die F1-Meisterschaft mit Ferrari gewonnen hat.

Bei dem Rennen am Sonntag in Brands Hatch hatte sich ein Rad am Wagen eines anderen Fahrers gelöst und hatte Henry Surtees mit voller Wucht am Kopf getroffen. RIP.

05 November 2008

Krieg auf zwei Rädern: Superbikes töten mehr Marines als Al-Quaida

Nach einer aktuellen Studie der amerikanischen Armee sind in den vergangenen zwölf Monaten mehr Marines bei Motorradunfällen gestorben als im Einsatz im Irak. 25 Soldaten starben auf amerikanischen Straßen - 24 davon mit Sportbikes - während im gleichen Zeitraum im Irak 20 Marines bei Schusswechseln oder Selbstmordanschlägen ihr Leben verloren.

General James Amos, der stellvertretende Kommandeur des Marine Corps, sagte CNN: "Anscheinend müssen wir unseren Leuten auf diesen Motorrädern ebenso helfen zu überleben wie im Einsatz." Etwa ein Zehntel der rund 200.000 Marines besitzen Motorräder.

Um der Unfallseuche Herr zu werden, muss nun jeder Motorrad-fahrende Marine an einem Grund- und Einführungskurs - vergleichbar einem ADAC-Sicherheitstraining - teilnehmen. Für Fahrern von Sportbike ist ein zweiter Kurs obligatorisch. Wer ohne Zertifikat erwischt wird, hat mit disziplinarischen Folgen zu rechnen.

Das Marine Corps ist nicht allein von der steigenden Unfallzahl betroffen. Die Navy berichtet von 35 toten Bikern - eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 65 Prozent. Warum die Zahlen seit zwölf Monaten ansteigen, dafür gibt es keine stimmige Erklärung. die Marines hatten zunächst auf sehr junge Fahrer ab 18 Jahren getippt, doch die Statistik zeigt, dass das durchschnittliche Alter der tödlich Verunglückten bei 25 liegt.