11 Oktober 2010

Victory Hammer S – Amerikanisches Schwereisen muss nicht Harley heißen

Victory Motorcycles haben in Deutschland eine kleine, aber wachsende Fan-Gemeinde, was nicht nur an der blonden Fachberaterinnen liegt (es gibt auch dunkelhaarige): Die Victorianer behaupten, ihre Victories seien die besseren amerikanischen Cruiser und Muscel-Bikes ...

Zumindest machen sie (also die Moppets ...) optisch ziemlich viel her, so wie die Hammer S für 2011. Aber auch technisch kann die Krafthutze aus dem Vollen punkten – 1731 Kubik, Durchzug schon ab 1500 Umdrehungen. Der gewaltige Motor soll den Rest der Veranstaltung richtig prächtig vorwärts bewegen. Ist schon mal für einen Test vorgemerkt.

Posted via email from moto1203 - daily roadkill

2 Kommentare:

  1. Es ist die übervolle barockige Note ... die so einzigartig ist. Diese Note passt nicht in das mainstream der üblichen Hersteller. Das fassen die anderen nicht an ... und ist so eine seltene gefragte Nische, die sich aber trägt.

    Nun fehlt nur noch ein Kardanantrieb ... :-)
    Daniel

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  2. Finde die Teile auch schick, aber die Fahrbarkeit ist (noch) nichts für mich. Das Hinterrad ist riesig!!!
    Ich müsste nochmal nachsehen, aber die Möhre ist glaube ich auch im MOTORRAD Dauertest unterwegs... Schick ist nicht alles

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