29 Juni 2007

Fruehstueck - Latte mit Mini-Croissant

Was Flickr nebenbei erledigt, ist der Upload des Posting-Textes: Flickr bietet eine Auswahl von Templates an, die das Format des Postings definieren. Der Mail-Text wird also zum Posting. Was Blogger nicht schafft: Umlaute in der Headline.... Aber das ist ja wiederum eine redaktionelle Herausforderung. Fruehstueck könnte also heissen: Zur Unzeit...

PS: Ich empfehle eine externe Bluetooth-Tastatur. Sonst kriegt man KWS - das Kleinsttasten-Wahnsinn-Syndrom.

Mobil-Bloggen mit Bild - geht doch bei Blogger

Christian König ist ein ganz Netter - das tut hier aber jetzt erst mal nichts zur Sache.

Ich wollte ja die Technik erklären, mit der dieses Bild auf dem Blogger-Blog landet - ein Vorgang, der laut Blogger nicht möglich ist.

Worum geht's? Blogger läßt mobil, also vom Handy, vom Blackberry oder vom Palm, eigentlich nur den Upload von TEXT-Postings zu. Bilder können über die spezielle und indivuelle E-Mail-Adresse nicht hochgeladen werden. Christians Foto ist eigentlich nicht vorgesehen uns möglich.

Wie trickst man Blogger nun aus? Durch einen Zwischenschritt. Das Bild wird vom Treo zunächst an einen FLICKR-Account geschickt, weil Flickr direkte Bild-Uploads zuläßt. (Das Subject der Mail ist die spätere Headline im Blog-Posting.)

Das Smarte an diesem Flickr-Account: Das eingeschickte Bild kann automatisch und parallel an einen BLOG weitergeschickt werden.

Und wer hätte es gedacht: Direkte Uploads aus Flickr heraus werden von Blogger akzeptiert. Voila. (Irgendwie isses auch logisch: Beides sind Google-Companies...)

Boxenstopp - Cafe König & König in Ottensen

Es gibt ja solche Tage wie heute, an denen man ich entscheidet, die Multistrada in der Garage zu lassen: schlechtes Wetter, allgemeines Unwohlsein, Termine.

Auf dem Weg zur Bahn hier meine Empfehlung live vom Treo zum Blog mit Bild: das Cafe König & König in der Ottensener Hauptstraße in Hamburg. Nette Leute - und bis auf eine kleine verschämte Ecke ein Nichtraucher-Etablissement.

28 Juni 2007

Zurück aus Australien - dem tiefen Offline-Tal

Hallo,

nach sechs Wochen Australien - brutal heiss und vollkommen offline wars in der Wüste - ist es definitiv Zeit, sich wieder in der virtuellen Wirklichkeit zurück zu melden. Hatte viel Zeit, um über spannende Fragen wie folgende nachzudenken: Wie überlistet man Blogger, wenn man vom Mobile bloggen will?

Direkte Text-uploads sind bei Blogger ja erlaubt - mit einer Mail vom Mobile an eine spezielle, individuelle Blogger-E-Mail-Adresse. Aber bisher sind Fotos, geschossen direkt vor Ort mit dem Mobile, nicht vorgesehen.

Ich habe jetzt eine indirekte Möglichkeit gefunden - mit der tatkräftigen Hilfe von Flickr. Wie das geht, dazu morgen früh mehr: Ich sende ab 9:30 direkt aus meinem Lieblings-Cafe, dem König & König in Hamburg-Ottensen. Stay tuned.

Gidday mate, der Platzwart

10 Mai 2007

Offroad: Australien auf der Canning Stock Route

Lange nichts gepostet hier im Blog. Hatte schon Beschwerden treuer Leser, aber manche Dinge gehen einfach vor.

1. schnöde Arbeit. Habe in den letzten Wochen diverse Websites wie z.B. www.mkitservice.de neu gebaut, andere renoviert und in einer Redaktion intensiv mitgearbeitet.

2. bezahltes Schreiben. Wie einige von Euch bereits mitgekriegt haben, waren der Fotograf Michael Lange ich Ende März einige Tage bei Ducati in Bologna und haben den Bau einer 1098 S aus der Nähe verfolgt. Inzwischen sind die Fotos ausgewählt, der Text geschrieben und an das Lufthansa Magazin geliefert. Das Stück kommt Ende Sommer.

3. gute Pläne. Dieser kurze Eintrag ist für längere Zeit - ja, ihr müßte jetzt ganz tapfer sein ... - der letzte im 1203-Blog. Weil sich der Platzwart und meine Wenigkeit am Donnerstag auf den Weg nach Australien begeben und dort sechs Wochen verweilen werden.

Nein, wir hängen nicht an der Gold Coast im Osten ab. Sondern bewegen eine Yamaha XT 600 zunächst von Darwin in den Kakadu National Park, bevor wir uns nach Westen in die Kimberley-Region verholen.

So viel sei dazu angedeutet: die Kimberleys sind in der Fläche etwa so groß wie die Bundesrepublik, haben ca. 400 Kilometer Asphalt (Der Rest ist gravel und mud road) und werden von ca. 30.000 Einheimischen bewohnt.

Danach biegen wir gegen Süden ab - auf die legendäre Canning Stock Route, eine ehemalige Viehtreiber-Route: 1800 Kilometer Piste entlang rund 50 halbwegs versandten Brunnen. Wir rechnen, dass wir für die Strecke durch rund tausend Dünen mindesten 14 Tage brauchen.

Weil es nun auf dieser Strecke höchst wahrscheinlich keinen Internet- und Upload-Anschluß gibt, gibt es die nächsten Eintragungen hier im Blog erst nach dem 18. Juni.

Stay tuned; mal schauen, was wir außer den bestellten Artikeln sonst noch so an Fundstücken mitbringen.

Photos und Grafik der Canning Stock: (c) Rainer's Outback Guide. Rainer Rawer ist offensichtlich seit einigen Jahren mit dem Australien-Outback-Fieber infiziert und hat so ziemlich alle Langstrecken entweder mit Motorrad oder 4WD befahren. Stöbern und Träumen erlaubt.

08 Mai 2007

Hamburg-Marathon: die wahren Sieger

Kurz vor dem Abflug nach Australien. Jetzt kommt doch noch die eine oder andere launige Bemerkung.

Was unsereins in den nächsten Wochen mit einer XT 600 vorhat - nämlich Langstrecke -, hat der Kollege Lohmann von Worldwidehalf beim Hamburg-Marathon gemacht.

Recherchen während eines gemeinsamen Mittagessens ergeben, dass er die Tortur ohne erkennbare Langzeitfolgen für Körper und Geist überstanden hat. Auch während des Rennens hat er sich unter dem Eindruck des Glücksgefühls ob des Ausstosses von Adrenalin offensichtlich pudelwohl gefühlt - siehe dazu dieses missglückte Foto, das zum Kurzfilm mutierte.

Und wo wir schon mal beim Filmen sind: Werft einen Blick auf die Charity-Aktion "100 Trikots für Elena und Marie". Sönke Wortmann, Regisseur des WM-Films "Deutschland - ein Sommermärchen", hat eins seiner DFB-Trikots mit 16 Originalunterschriften der Nationalelf für die Aktion gespendet.

Wer besondere Fußballtrikots oder die Leibchen von Promis hat oder haben will, sollte sich beteiligen und damit was "echt jutes" tun, würde man in Bochum sagen. Bochum? Fußballtrikots? Hier die Auflösung.

30 März 2007

Kompensation: Ich fahr mit meinem Motorrad

Es ist ja nicht so, dass man die Nuggets, die man gelegentlich in den dunklen Tiefen des Webs schürft, ohne Grund unter die Leute wirft.

Als kürzlich Freund wordwidehalf beim Laufen ein trauriger Abgesang an eigene, doch weidlich überschätzten Fähigkeiten durch den Kopf schoß, hat er diese Schwäche später mit der Suche nach dem entsprechenden Motorradvideo kompensiert.

Mich hat heute eine unangenehme html-Bugwelle, die ich schon geraume Zeit vor mir herschiebe, bewogen, meine Zeit lieben mit alten Motorrad-Video-Links zu verdaddeln.

Ich sach nur: Der Vorteil von Punk und 70er Neuer Deutschen Welle war einfach, dass man nicht singen können mußte. Nonsenstexte gehen auch heute noch durch. Hier der definitive-Motorrad-Song von Bärchen und den Milchbubies.

Der Platzwart

23 März 2007

"And when the rain begins to fall..."

Ist ja bekannt, dass sich in der dunklen Nacht so mancher Perverser an der Alster rumtreibt.

Aber den wenigsten unter uns Sterblichen ist vergönnt, dort im strömenden Regen von Pia Zadora und von Moppets zu träumen.

Hier dazu mehr: worldwidehalf mit entsprechendem Video

Der Platzwart

19 März 2007

Spitze, Klasse, Super. Mitraten! Gewinnen!

SCHON WEGGEWONNEN! Gratulation, DENNIS!

In der alten Tradition des "Gute Gewinne-Viele Besucher"-Website-Marketings haben wir heute bei moto1203 beschloßen, einen kleinen Ausflug in die große Welt der Motorrad-Hersteller mit einem einfachen Bilderrätsel zu verbinden.

Also mal sofort zur Sache - wir haben nicht so viel Zeit, weil wir dröge in einem verschrabbelten Hotelzimmer ohne W-Lan an einer stinknormalen Telefonleitung hängen: Hier zwei Ausschnitte aus fotografischen Dokumenten, die wir heute am Ende einer Fertigungsstraße geschossen haben.

Welches Motorrad wird hier gerade produziert?

Der Erste, der die richtige Antwort postet, kriegt noch diese Woche die Original-Promotion-CD des Herstellers zugeschickt. Ist doch ein Wort, oder?

Der Platzwart

01 März 2007

Ausfahrten: Unterwegs mit John Berger

Die Anzahl der Personen, die einen Gedanken oder gar eine Textsequenz aus einem Roman von John Berger spontan und frei zitieren könnten, tendiert gegen Null. Vielleicht ein Philosophie- oder Literaturstudent mit dem abstrusen Ansinnen, seiner nichtsnutzige Doktorarbeit über den englischen Rommancier und Denker zu schreiben.

Ich jedenfalls gehöre nicht zum Kreis dieser Auserwählten; ich habe in meinem Leben noch nichts von Berger gelesen.

Das ist eine läßliche Sünde. Berger mit seinem kaleidoskopischen Stil ist in der Liga der großen Entwicklungsromane ein echter Problemfall, an den man sich als passionierter Leser erst heranwagt, wenn man die ganz harten Nummern wie Thomas Pynchon locker wegschmökert.

Bekannt geworden jedenfalls ist der inzwischen achtzigjährige Brite dem breiten Publikum nicht durch sein literarisches Werk, sondern durch sein pointierten politischen Positionen.

Berger war in den Fünfzigern eine treibende Kraft hinter der angelsächsischen Künstlervereinigung Artist for Peace und entfacht 1972 einen mittleren Skandal, als er die Hälfte seines Preisgeldes für den renommierten Booker Prize den Black Panthers in den USA spendete. (Berger war damals übrigens nicht der Einzige, der sich offen auf die Seite der militanten Schwarzentruppe stellte.) Letztes Jahr rief Berger wegen des Angriffs auf den Libanon zum General-Boykott Israels auf.

Nun gibt es derzeit wieder eine Berger-Welle - in Korea, wie ich gelernt habe - die die ZEIT-Autoren Susanne Mayer zum Anlass genommen hat, der Schriftsteller an seinem Wohnort Quincy, einem kleinen französischen Bergort, zu besuchen, ihn zu interviewen, und sich zu einer kleinen Spritztour auf Bergers alter 1100er Honda Blackbird durch die Serpentinen und Haarnadelkurven der Region nötigen zu lassen. Ein Text auch über Motorräder

Berger scheint die "Haben Sie nicht Lust auf einen kleinen Ritt?"-Nummer mit allen lieb- oder unliebsamen Pressemenschen durchzuziehen - wer was ähnliches lieber auf Englisch liest - voila.

(c) Jochen Vorfelder

19 Februar 2007

Traummotorräder - und wo sie herkommen...

Der gute Dennis vom Moppedblog hat kürzlich eine auf den ersten Blick interessante Statistik vorgestellt: Laut einer Umfrage von TNS-Infratest vom November 2006 würde sich der gemeine deutsche Zweiradfahrer am ehesten entweder eine BMW R1150GS oder eine Harley Davidson Fatboy kaufen - vorausgesetzt, er hätte das nötige Kleingeld dazu.

Auf den zweiten Blick spannender ist allerdings eine andere Frage: Wie kommt es dazu, daß sich manche Firmen in der Gunst des Kunden durchsetzen und andere nicht? Und wenn sie erfolgreich sind - warum dann auch noch weltweit auf den unterschiedlichsten Märkten? Warum also hat BMW über alle hinweg Segmente gesehen weltweit einen fast zu vernachlässigenden Marktanteil und Honda solch eine Dominanz?

Eine leise Ahnung von der wahrscheinlichen Antwort gibt ein Artikel, der am Wochenende in der New York Times erschienen ist und seit gestern auch online steht: "From 0 to 60 to World Domination" beschreibt, wie es der japanische Hersteller Toyota geschafft hat, sich - gemessen in Automobilquantenzeiten - innerhalb kürzester Zeit an die Weltspitze in Sachen Branding, Innovation und Verkaufszahlen zu setzen.

Wer sich für Zweiräder interessiert, kann manchmal von den Vierrad-Bauern viel lernen. (Apropos lernen: Hier lernt man übrigens auch, warum der anglo-amerikanische Journalismus in Sachen Industriereportage und -Dossier immer noch Weltniveau ist.)

Der Platzwart

16 Februar 2007

Ganz schön kalt...

Es ist schon Routine - bei Millionen von Klickern: Nach der Ankunft im Büro Rechner an, SPON aufgerufen, und die Nachrichtenlage gecheckt.

Und immer häufiger schleudern die Gravitationskräfte des Produktionsdrucks - der nach Aussagen dort Ansässiger erheblich sein muß - die Redakteure in Umlaufbahnen, die den Normalsterblichen wie unsereins staunen und sinnieren läßt. Worte, ja ganze Wortgebirge werden dort geboren; Satzsequenzen gedrekselt, die uns über den lieben langen Tag helfen.

Beispiel heute aus dem Beitrag "Sturm schleudert Deutsche in neun Kilometer Höhe": "Wisnerska hatte zudem mit Temperaturen von minus 50 Grad in der Größe von Apfelsinen zu kämpfen."

Ja, darüber denken wir doch heute mal fruchtig nach.

Ergänzung: Um 12:30 war der Text schließlich korrigiert in: "Wisnierska hatte zudem mit Hagelkörnern in der Größe von Apfelsinen zu kämpfen."

Der Platzwart

15 Februar 2007

Neue Filme: peinlich bis auf die Knochen ...

Neue Filme am Horizont: Am 22. Februar kommt der neue Fantasy-Actionstreifen „Ghost Rider“ ins Kino und Mitte April folgt die Roadmovie-Komödie „Born to be wild – Saumäßig unterwegs!“.

Beide Streifen sind zwei Vertreter des interessanten Phänomens "Product Placement", das bei öffentlich rechtlichen Sendeanstalten gelegentlich noch für Aufregung, Entlassung und ideologischen Zuckungen führt, im Filmgeschäft aber Gang und Gebe ist. James Bond fährt halt Ford Fiesta, wenn es in der Produktionskasse klingelt.

Ob allerdings Harley-Davidson sich mit diesen beiden Newcomern auf der Leinwand einen Gefallen getan hat, mag dahingestellt sein - aber selten ging die Adaption einer Idee in Form eines Drehbuchs so daneben wie bei diesen beiden Machwerken. Wer sich davon inspiriert fühlt, ins Lager der Harley-Fans zu wandern, muß schon ziemlich krank im Kopf sein.

Zitieren wir die HD-Presseabteilung: "Nicolas Cage und Easy-Rider-Urgestein Peter Fonda treffen in der Comic-Verfilmung „Ghost Rider“ aufeinander. Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze (N. Cage) geht einen teuflischen Pakt mit Mephistopheles (P. Fonda) ein: Um seinen sterbenden Vater zu retten, verkauft er seine Seele und trennt sich von seiner großen Liebe Roxanne (Eva Mendes). Blaze ist gezwungen, Nacht für Nacht in Gestalt eines feurigen Dämons auf dem Hell Bike, einer finster gestylten Harley, das Böse zu vernichten. Als Blackheart, Sohn des Mephistopheles, seinen Vater entmachten will, bietet dieser Johnny Blaze die Aufhebung des Fluches an, wenn er Blackheart (Wes Bentley) zur Strecke bringt."

Ich habe den Trailer des Streifens, der derzeit in den USA mit 51 Mio. allein am letzten Wochenende eingespeilten USD an der Spitze der Kino-Charts steht, gesehen. So etwas Grottenschlechtes hätte ich Nicolas Cage - der in der Marvel-Comic-Adaption daher kommt wie ein Zombie aus der Stummfilmzeit - nicht zugetraut.

Goethe wird sich bei dieser Trivialisierung des Ur-Faust im Grabe umdrehen, aber wie heisst es so schön in Abwandlung eines alten Satzes: Sie waren alt und brauchten das Geld... (Im Fall von Cage wohl zur Renovierung des neuen Familienschlosses Neidstein bei Etzelwang in der Oberpfalz.)

Noch schlechter als der folgende Pressetext der Harley-Pressestelle , aber dafür "urkomisch" (Zitat) kommt der Streifen „Born to be wild – Saumäßig unterwegs!“ daher, der im Original "Wild Hogs" heisst.

"Born to be wild – dass das Biker-Credo zu ihrem Lebensmotto werden sollte, hätten sich Doug (Tim Allen), Woody (John Travolta), Bobby (Martin Lawrence) und Dudley (William H. Macy) in ihren wildesten Träumen nicht ausgemalt! Denn im spießigen Vorstadtleben der ungleichen Freunde geht alles seinen geregelten Gang, bis die vier Herren im besten Alter beschließen, den Fernsehsessel gegen coole Chopper von Harley-Davidson einzutauschen. Ihr Trip fordert eine Menge Glück und Geschick – besonders, als die Truppe auf eine echte Biker-Gang trifft, die die Freaks bald auf dem Kieker hat. Auf der Suche nach Abenteuer und Freiheit merken die Kumpels bald, worauf es im Leben eigentlich ankommt: auf echte Freunde und den Mut, etwas zu wagen – auch wenn das Leben scheinbar schon alle Weichen gestellt hat..."

Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel, und laß diese Machwerke an deinen Schäfchen schnell vorüber gehen.

© Jochen Vorfelder

Bilder: © Sony Pictures und © Buena Vista / Touchstone Pictures

06 Februar 2007

Motogiro 2007: das definitive Oldtimer-Spektakel

Bella Italia ruft - na, zumindest kündigt es sich mit Updates auf den entsprechenden Websites an, die unsereins natürlich begierig nach Sonne und ungehinderte Ausfahrt scannt.

Ganz oben auf der Priorotätenliste: die Motogiro d'Italia 2007, wie schon die letzten fünf Jahre gesponsert von Ducati.

Dieses Jahr führt die Zweirad-Oldtimer-Rundfahrt vom 19. bis 24. Mai quer durch Sizilien; Startpunkt von fünf Tagesfahrten ist der Ort Sciaccia rund 100 Kilometer südlich von Palermo.

An dem Rennen - na ja, Rennen ist etwas übertrieben, die erzielte Zeit an den Tagesetappen über rund 250 Kilometer wird nicht so verbissen gesehen - nehmen außer den wirklichen Oldtimern der Vintage Racing Class (Baujahr 1957 und früher, maximal 175 cc) und der Taglioni Memorial Class (1968 bis 1978, über 250 cc) auch eingeladenen Gäste teil.

Hier die Übersicht über meine Postings zur Motogiro 2006, bestehend aus einer Übersicht vor dem Start, drei aktuellen Tagesberichten, und einem Artikel für die Süddeutsche zum Abschluß.

So ähnlich und mindestens genauso spassig wird es dieses Jahr wieder werden. Versprochen.

(c) Jochen Vorfelder

24 Januar 2007

Hightech: Was mit dem iPhone alles geht ...

Nachdem nun der offiziöse Apple-Werbspot zum neuen iPhone in den USA läuft, bin ich zu 99 Prozent überzeugt, dass ich so ein Ding möglichst bald haben muss.



Der Platzwart